Ende des 9. Jahrhunderts im dänischen Wikingerreich Angeln:

Zum ersten Mal in ihrem Leben freut sich die sechzehnjährige Frygdis nicht auf das alljährliche Thing, die festliche Ratsversammlung der Wikingersippen. Dort will ihr Vater Rodegang nämlich einen geeigneten Bräutigam für sie suchen. Frygdis muss sich seinem Willen beugen, obwohl ihr Herz gerade für den jungen, stolzen Havenar entflammt ist, der ebenfalls eine standesgemäße Zweckehe eingehen soll.

Havenar erwidert ihre Gefühle. Der Sohn eines mächtigen Stammesfürsten hat zwar schon mit einigen Frauen Kinder gezeugt, doch keine hat ihm bisher so den Kopf verdreht wie die kluge Frygdis.

Havenars Vater erlaubt jedoch die Verbindung nicht, da er einen alten Groll gegen Rodegang hegt. So geschieht es, dass Frygdis ausgerechnet mit Olof vermählt wird, dessen Sippe mit der Havenars tief verfeindet ist. Das Schicksal der Liebenden scheint damit besiegelt.

Havenar flüchtet sich in abenteuerliche Seereisen und verschreibt sich immer mehr dem Freiheitskampf seiner Sippe.

Jahre später, inmitten der blutigen Machtkämpfe um das dänische Königtum, begegnen sich Havenar und Frygdis wieder. Sie wagen ein leidenschaftliches heimliches Glück, das sie in höchste Gefahr bringt ...


Der Rabe und die Göttin

768 Seiten

Goldmann Verlag, 2012


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